Kuren für Mütter und Väter
Fühlen Sie sich als Mutter oder Vater überlastet? Eine Kur kann Ihnen dabei helfen, neue Kraft zu schöpfen. Es gibt verschiedene Kurangebote. Erfahren Sie, wie Sie diese mit Unterstützung Ihrer Krankenkasse beantragen können.
Das Leben als Mutter oder Vater kann manchmal anstrengend sein. Allen Verpflichtungen nachzukommen und Familie, Beruf und Alltag gleichermaßen gerecht zu werden, kann zur Erschöpfung führen. Wenn Sie sich überfordert oder ausgebrannt fühlen, ist möglicherweise eine Kur genau das Richtige für Sie. Eine Kur kann Ihnen in einer solchen Zeit eine wichtige Auszeit und Unterstützung bieten.
Was passiert in einer Kur?
Eine Kur findet in einer Kurklinik in einem Kurort statt. Diese Orte liegen in landschaftlich reizvollen Gebieten und sind für Ihre Erholung und Genesung besonders gut geeignet. Im Vordergrund stehen bei einer Kur medizinische und sozialtherapeutische Hilfen für Mütter und Väter.
In einer Kur bekommen Sie Unterstützung für Körper und Seele:
- Gespräche mit medizinischem oder sozialpädagogischem Fachpersonal
- Kurse zur Stressbewältigung, Bewegung oder Ernährung
- Entspannung und Zeit für sich
- Austausch mit anderen Müttern oder Vätern
- Bei Bedarf: Kinderbetreuung oder gezielte Hilfe für Ihr Kind
Eine Kur dauert in der Regel 3 Wochen.
Welche Kuren gibt es?
Sie haben verschiedene Möglichkeiten eine Kur in Anspruch zu nehmen:
- eine Kur ohne Kind
- eine Mutter-Kind-Kur oder eine Vater-Kind-Kur: Sie fahren gemeinsam mit Ihrem Kind auf Kur. Es gibt eine Kinderbetreuung und auch medizinisch-therapeutische Angebote für Ihr Kind.
- eine Kur für pflegende Angehörig
- eine Familienkur: Wenn Sie als Eltern und auch Ihr Kind Erholung und Unterstützung brauchen, zum Beispiel nach einer schweren Zeit, bei Krankheit oder familiären Problemen.
Wie beantrage ich eine Kur?
Im ersten Schritt sprechen Sie mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt. Diese prüfen, ob eine Kur medizinisch notwendig ist, und stellen Ihnen ein entsprechendes Attest aus.
Mit diesem Attest stellen Sie den Antrag bei Ihrer Krankenkasse. Dort erhalten Sie auch Informationen zu passenden Angeboten und möglichen Kliniken. Die Krankenkasse übernimmt in der Regel die Kosten für die Kur. Gegebenenfalls fällt für Sie ein kleiner Eigenanteil an.
Wenn Sie Grundsicherungsgeld beziehen, wenden Sie sich zusätzlich an Ihr Sozialamt oder Gesundheitsamt. Auch dort bekommen Sie Unterstützung.
Gut zu wissen: Das Müttergenesungswerk oder die freien Wohlfahrtsverbände vermitteln die Kuren und können Ihnen auch helfen, eine geeignete Klinik zu finden. Das Müttergenesungswerk bietet bundesweit nicht nur Mutter-Kind-Kuren und Mütterkuren ohne Kind an, sondern auch Vater-Kind-Kuren sowie Kuren für pflegende Angehörige.
Fühlen Sie sich als Mutter oder Vater überlastet? Eine Kur kann Ihnen dabei helfen, neue Kraft zu schöpfen. Es gibt verschiedene Kurangebote. Erfahren Sie, wie Sie diese mit Unterstützung Ihrer Krankenkasse beantragen können.
Das Leben als Mutter oder Vater kann manchmal anstrengend sein. Allen Verpflichtungen nachzukommen und Familie, Beruf und Alltag gleichermaßen gerecht zu werden, kann zur Erschöpfung führen. Wenn Sie sich überfordert oder ausgebrannt fühlen, ist möglicherweise eine Kur genau das Richtige für Sie. Eine Kur kann Ihnen in einer solchen Zeit eine wichtige Auszeit und Unterstützung bieten.
Was passiert in einer Kur?
Eine Kur findet in einer Kurklinik in einem Kurort statt. Diese Orte liegen in landschaftlich reizvollen Gebieten und sind für Ihre Erholung und Genesung besonders gut geeignet. Im Vordergrund stehen bei einer Kur medizinische und sozialtherapeutische Hilfen für Mütter und Väter.
In einer Kur bekommen Sie Unterstützung für Körper und Seele:
- Gespräche mit medizinischem oder sozialpädagogischem Fachpersonal
- Kurse zur Stressbewältigung, Bewegung oder Ernährung
- Entspannung und Zeit für sich
- Austausch mit anderen Müttern oder Vätern
- Bei Bedarf: Kinderbetreuung oder gezielte Hilfe für Ihr Kind
Eine Kur dauert in der Regel 3 Wochen.
Welche Kuren gibt es?
Sie haben verschiedene Möglichkeiten eine Kur in Anspruch zu nehmen:
- eine Kur ohne Kind
- eine Mutter-Kind-Kur oder eine Vater-Kind-Kur: Sie fahren gemeinsam mit Ihrem Kind auf Kur. Es gibt eine Kinderbetreuung und auch medizinisch-therapeutische Angebote für Ihr Kind.
- eine Kur für pflegende Angehörig
- eine Familienkur: Wenn Sie als Eltern und auch Ihr Kind Erholung und Unterstützung brauchen, zum Beispiel nach einer schweren Zeit, bei Krankheit oder familiären Problemen.
Wie beantrage ich eine Kur?
Im ersten Schritt sprechen Sie mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt. Diese prüfen, ob eine Kur medizinisch notwendig ist, und stellen Ihnen ein entsprechendes Attest aus.
Mit diesem Attest stellen Sie den Antrag bei Ihrer Krankenkasse. Dort erhalten Sie auch Informationen zu passenden Angeboten und möglichen Kliniken. Die Krankenkasse übernimmt in der Regel die Kosten für die Kur. Gegebenenfalls fällt für Sie ein kleiner Eigenanteil an.
Wenn Sie Grundsicherungsgeld beziehen, wenden Sie sich zusätzlich an Ihr Sozialamt oder Gesundheitsamt. Auch dort bekommen Sie Unterstützung.
Gut zu wissen: Das Müttergenesungswerk oder die freien Wohlfahrtsverbände vermitteln die Kuren und können Ihnen auch helfen, eine geeignete Klinik zu finden. Das Müttergenesungswerk bietet bundesweit nicht nur Mutter-Kind-Kuren und Mütterkuren ohne Kind an, sondern auch Vater-Kind-Kuren sowie Kuren für pflegende Angehörige.
